Hab so Sehnsucht, nach der Liebsten,
Diesem: nie wird's mir zu viel,
Nach dem Tanzen ihrer Hände,
Nach dem heiteren Augenspiel,
Nach den Farben ihrer Stimme,
Nach den Linien ihres Leibs
Und nach all den Hautspürstunden,
Unseres schönsten Zeitvertreibs.
Ganz erlieg ich diesem Zauber,
Der sich stets aufs Neue schafft,
Und ich fühl mich ganz geborgen,
In dem Frieden unserer Kraft.
Bin so dankbar meiner Liebsten,
Dass sie sich für mich entschied.
Alle meinen zarten Lieder
Sind nur Skizzen für das Lied,
Dass sie würdig zeichnen kann:
Ihre höchste Weiblichkeit,
Ihren Mut und ihre Sanftmut, die mich staunen machen als Mann.
Ganz erlieg ich diesem Zauber,
Der sich stets aufs Neue schafft,
Und ich fühl mich ganz geborgen,
In demFrieden unserer Kraft.
Und ich fühl mich ganz geborgen in dem
Frieden unserer schönen Kraft